Philosophie

      Das Schreiben und Sprache sind ein wichtiger Teil meines Lebens.

      Schon früh hatte ich mich schriftstellerisch in der Schule betätigt. Erste kleine Geschichten entstanden in meinem Religionsheft, das eigentlich für andere Inhalte gedacht war:)

      Nach der Heftkontrolle fand sich ein großes Lob meiner Lehrerin in meinem Heft, ich solle weiter machen. Das tat ich. Das Schreiben machte mir Freude, schulte mich und half mir über Krisen hinweg.

      Auch im späteren Studium der Europäischen Ethnologie legte ich bei der Prüfung meinen Schwerpunkt auf Volkserzählungen (Märchen) und Aberglauben.

      Neben dem Studium war ich Mitglied in der Werkstatt für kreatives Schreiben am Seminar für Neuere Deutsche Literatur und Medienwissenschaft, und nahm auch an Drehbuchkursen teil. Erste kleine Filme entstanden. Später war ich auch als Redakteur für Kultur und Campus und Nachrichtensprecher bei 101.2 Campus Radio Kiel FM tätig.

      Nach dem kurzen Besuch einer Schauspielschule und Mitgliedschaft in der Theatergruppe Eichtalbühne e.V. Hamburg war ich dann stolz, im Herbst 2015 mein erstes Theaterstück "Wurzelpeter oder Nocheinmal mit Gefühl" im Plausus Theaterverlag veröffentlichen zu können. Ein paar Monate später folgte die Kriminalkomödie in fünf Akten "Verbrechen will gelernt sein" im Deutschen Theaterverlag, das auch schnell in den Spielplan einer deutschen Theatergruppe im Saarland aufgenommen wurde. Die Proben sollen noch in diesem Jahr beginnen.

      Nicht zuletzt durch mein Studium der Europäischen Ethnologie und Anglistik habe ich gelernt, vorsichtig mit Texten umzugehen, besonders, wenn es sich um Texte anderer Autoren handelt. Das gilt natürlich auch für ein Lektorat.

      Ein hochwertiges Lektorat muss daher sehr behutsam durchgeführt werden, damit der Charakter Ihres Manuskripts gewahrt bleibt. Es wäre ein Fehler, als Lektor gleich den gesamten Text umzustellen, nur weil er sprachlich besser klingt. Rechtschreib- oder Grammatikfehler müssen bei fiktiven Texten sehr vorsichtig behandelt werden, wenn damit z.B. bei wörtlicher Rede eine Figur charakterisiert werden soll. Es wäre ein Fehler

      So versuche ich, den hohen Ansprüchen meiner Klienten zu entsprechen und die ursprüngliche Idee der Texte immer zu bewahren.

      Andreas Stadler

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